Stefanie Krainhöfner

geboren 1976 in Erlangen / Bayern
Zahnärztin

Ordination in Wien 13 seit 2005 zur website
ÖZAK - Diplome in allgemeiner Zahnheilkunde, Implantologie und Kieferorthopädie
ÖZAK - Diplom für Komplementärverfahren in der Zahnheilkunde

Bereits während meiner Ausbildung geriet ich oft an die Grenzen in der Behandlung und Therapie mittels konventioneller zahnmedizinischer Maßnahmen und suchte nach ergänzenden Methoden, um die Empfindungen von Patienten zu objektivieren.

Glücklicherweise fand ich neue Möglichkeiten in komplementär-zahnheilkundlichen und  kinesiologischen Seminaren und Fortbildungen und konnte schlussendlich 2011 das Curriculum komplementäre Zahnheilkunde erfolgreich abschließen.  Dieses existiert in Österreich europaweit einzigartig und berechtigt zum Führen des ÖZAK- Diplomes für Komplementärverfahren in der Zahnheilkunde.

 

Ganzheitlich orientierte Zahnheilkunde

Gesund beginnt im Mund, denn Erkrankung beschränkt sich nicht nur auf den Mundraum, sondern auf den gesamten Menschen.

Daher beschäftigt sich die komplementäre Zahnheilkunde in  Diagnose und Therapie mit den Zähnen,  der Mundhöhle und ihren Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus.
Das Problem eines Zahnes muss nicht auf diesen beschränkt bleiben, sondern kann zu Erkrankungen anderer Organe führen – aber auch umgekehrt. Die Wechselwirkung zwischen den Zähnen und anderen Körperteilen (Organe, Muskeln, Wirbelkörper, Nerven etc) verläuft entlang der Meridiane – den Energiebahnen des Körpers.

Die meisten Herde entstehen im Kopfbereich, und Ursache sind oft die Zähne. Somit können Zähne oder ganze  Kieferregionen den Gesamtorganismus erheblich belasten. Meist sind jene Herde jedoch im Röntgenbild oder bei der gründlichen Untersuchung der Mundhöhle nicht erkennbar und es bedarf ergänzender ganzheitlicher Methoden.

In unmittelbarem Zusammenhang mit der Belastung von Herden stehen auch Erkrankungen des Zahnfleisches. So weiß man heute, dass Parodontitis – die chronische Entzündung des Zahnfleisches – ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Frühgeburt darstellt. Oft ist hierbei die enge Zusammenarbeit mit Internisten und Allgemeinmedizinern notwendig, um die Regulationsfähigkeit des Patienten zu verbessern.

Aber auch Dentalmaterialien können Unverträglichkeiten verursachen, welche sich beispielsweise in Müdigkeit, Allergien, Kopfschmerzen oder chronischer Abwehrschwäche niederschlagen. Daher ist die Testung auf Verträglichkeit von Materialien, die zum Einsatz kommen sollen, ein wertvoller Bestandteil der ganzheitlich orientierten Zahnmedizin.

Ich teste Sie als meinen Patienten, mittels Muskeltestverfahren aus Applied Kinesiology - FMD oder Physioenergetik, Elektroakupunktur oder der Quintstation, einem Holopathiegerät.

Wenn Schwermetallbelastungen bereits Ihre körperliche Entgiftungskapazität ausgereizt haben, kann ich Ihnen nicht nur mit schonender Metallentfernung der Amalgamfüllungen helfen, sondern auch mit Hilfe einer individuellen Ausleitungstherapie die Regulationsfähigkeit verbessern.

Darüber hinaus sind die Ernährungsberatung und Ergänzung mit Spurenelementen, Vitaminen und Mineralien (orthomolekulare Substanzen) ein wichtiger Teil der ganzheitlichen Zahnmedizin.

Aber auch ein falscher Biss oder ein zu hoher oder zu niedriger Zahn sowie Hygienefehler können Ihren Organismus belasten, z.B. Kopfschmerzen, Schwindel oder Zahnfleischentzündungen auslösen,  und mit ganzheitlich zahnärztlicher Behandlung therapiert werden.

Für Menschen, die Ihre Zähne im Wechselbezug zum gesamten Menschen sehen, bietet die ganzheitliche Zahnmedizin eine ideale Methode, um gesund zu werden oder zu bleiben.